Hier finden Sie die aktuellen Informationen über die Arbeit vom Verband deutscher Museums- und Touristikbahnen e. V. (VDMT) und die Pressemitteilungen des Verbandes. Die auf dieser Seite bereitgestellten Informationen können uneingeschränkt verbreitet werden.

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Der italienische Dachverband der Museums- und Touristikbahnen „Federazione Ferrovie Turistiche e Museali“ (FIFTM) und der Verband „Associazione Società Veneta Ferrovie“ (SVF) sind die Gastgeber der nächsten Jahreskonferenz von FEDECRAIL (European Federation of Museum & Tourist Railways) vom 16. bis 21. April 2015.

Umfrage unter FEDECRAIL-Mitgliedern

Mitglieder aus 16 europäischen Ländern haben sich Anfang dieses Jahres an einer Umfrage von FEDECRAIL (Föderation der europäischen Museums- und Touristikbahnen) beteiligt, die die Bedeutung der durch den europäischen Dachverband vertretenen Bahnen sowohl in wirtschaftlicher, kultureller wie auch sozialer Hinsicht erfassen sollte.

Nach einer Planungs- und Genehmigungszeit von drei Jahren und einer Bauzeit von 2,5 Jahren, nahm der „Lütt Kaffeebrenner“ von Klütz nach Reppenhagen im Juni dieses Jahres seinen Betrieb auf. Betreiber ist die Stiftung Deutsche Kleinbahnen. Das sechs Kilometer lange Teilstück der ehemaligen Regelspurstrecke von Klütz nach Grevesmühlen wurde in einer Spurweite von 600 mm aufgebaut und das gesamte unter Denkmalschutz stehende Bahnhofsensemble mit Segmentdrehscheibe in Klütz umfangreich renoviert.

Den 1000. Ehrenlokführer seit Einführung dieses Angebotes im Jahre 1997 konnte die Selfkantbahn im Kreis Heinsberg am letzten Juli-Wochenende 2014 begrüßen. Günther Wallnöfer aus Laas im italienischen Südtirol war der Glückliche, dem diese Ehre zuteil wurde. Er war mit Familienangehörigen (die dieses Geschenk zu seinem 60. Geburtstag organisiert hatten) ins Rheinland gereist, um hier von Freitag bis Sonntag einen Einblick in die Technik und den Betrieb von Dampflokomotiven zu erhalten und einen fahrplanmäßigen Zug der Selfkantbahn unter fachkundiger Anleitung eines erfahrenen Dampflokführers über die gesamte Strecke selber zu fahren.

Der VDMT bekommt ab und zu Anfragen verschiedenster Art. Da möchten wir gerne helfen. Nachfolgend eine interessante Frage an Wagenspezialisten.

Sehr geehrte Damen und Herren,
derzeit bearbeite ich ein Projekt in der Nähe von Fulda.
Es handelt sich um vier in den 1920er Jahren aneinandergestellte und überbaute Reichsbahnwaggons, die sogenannte "Waggonia" in der Siedlung Loheland.

Zu den am häufigsten genutzten Angeboten des VDMT gehört die Such- und Angebotsliste auf der VDMT-Website. Die in ein- bis zweiwöchigem Turnus aktualisierten Angebote von Fahrzeugen, Ersatzteilen und vielem anderen finden stets aufmerksame Leser, und so manches Teil hat auf diesem Wege schon den Eigentümer gewechselt. Ein kleiner Rekord dürfte Mitte Juli 2014 aufgestellt worden sein, als ein 3yg-Wohn-/Werkstattwagen des Bahnparks Augsburg bereits 7 Stunden nach Aktualisierung der Liste vom (Vor-)Eigentümer als verkauft gemeldet wurde und der Eintrag gelöscht werden konnte. Der Vergleich mit dem Hochfrequenzhandel bei Wertpapieren liegt nahe, wäre aber gewiss übertrieben ...

Drei junge Deutsche nehmen am FEDECRAIL-Jugendaustausch 2014 in den Niederlanden teil. Damit sind insgesamt acht Länder vertreten: neben dem Gastgeberland Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Schweden und die Schweiz.

Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Neuordnung des Eisenbahnwesens am 1. Januar 1994 ist eine Reihe von eisenbahnspezifischen Gesetzen und Rechtsverordnungen geändert oder erstmals verabschiedet worden.

Zur mittlerweile schon 26. Tagung der Arbeitsgemeinschaft Historischer Nahverkehr (AHN) hat der Förderverein Straßenbahn Hannover e. V. vom 8. Bis 11. Mai nach Hannover – Wehmingen – Braunschweig eingeladen. Die Tagung, an der auch der VDMT teilnahm, stand unter dem Motto „Was steht eigentlich in 100 Jahren in unseren Museen?“

Bereits seit einigen Jahren ist der VDMT Fördermitglied der Allianz pro Schiene (ApS), dem führenden Lobbyverband für den Schienenverkehr in Deutschland. Dreimal jährlich finden an wechselnden Orten Förderertreffen statt, bei denen sich die Branche zu einem stets regen Gedankenaustausch trifft.

Seit 1993 koordiniert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“. An jedem zweiten Sonntag im September wird zu einer Zeitreise in die Vergangenheit eingeladen. In diesem Jahr findet der Tag am 14. September statt.